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Saudade (Zezé)

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Casario - pertence ao acervo de Ney Dantas

Casario - 1973

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Uma de suas muitas medalhas

Medalha recebida por Licurgo no I Salão Nacional de Artes Plásticas "Juan B.Debret"
São Paulo - 1982

 

O artista inaugurando exposição no Iate Clube do Rio de Janeiro

Licurgo em exposição no Iate clube 1992

 

O início da fama

Licurgo em entrevista a Rede Globo - Salvador - BA

 

máscara premiada: "A Rainha Baobá da Ilha de Paquetá"


"A Rainha Baobá da Ilha de Paquetá"

1º lugar no concurso de máscaras do Paquetá Iate Clube, carnaval/2005

 

máscara premiada: Rei Flamboyant

"Rei Flamboyant"

1º lugar no concurso de máscaras do Paquetá Iate Clube, carnaval/2005

 

carteirinha da SBBA

Carteirinha da Sociedade Brasileira de Belas Artes - SBBA - Rio de Janeiro - 1986

 

 

Licurgo e seus colegas da Siemens

Licurgo no espaço de arte Siemens ( coletiva ) - Salvador  Bahia - 1984

 

quadro exposto em seu 1º vernissage

1º vernissage de Licurgo, na escolinha Modelo Recanto Infantil - Periperi, Salvador - Bahia, 26/11/1988

 

Licurgo no Coral

Licurgo cantando com colegas do Coral do Clube Ginástico Português - RJ

 

Paisagem - Paquetá, 2004

O último trabalho do artista.
Paquetá 2004

 

Arte em cerâmica

Arte em cerâmica

 

Arte em gavetas - flores

Arte em Gaveta.

Pintura à óleo feita no fundo de uma gaveta, trabalho original, pioneiro e exclusivo do artista plástico Licurgo Neto.

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Algumas de suas fantasias

Fantasias usadas por Licurgo, em eventos carnavalescos e festas diversas na Ilha de Paquetá.

Veja algumas de suas criações no link fantasias.

Madame Blavatsky - crayon

Desenho feito em crayon Madame Blavatsky - 1999

Saiba mais sobre esta ativista, escritora e teósofa russa.  
clique aqui

 

     
 

 

Die Geschichte von Licurgo

 

Sohn einer Familie vom Inland in Bahia,genauer von der Stadt Esplanada.Sein Vater, Finanzbeamter vom Bundesstaat Ruben Tadeu,zog nach Salvador ,als Licurgo zwei Jahre alt war.Sie wohnten im Eisenbahn - Vorort Periperi,der sich in den 50 –ziger Jahren entwickelte,ausgewählt von den Sommerturisten wegen den schönen Stränden und den charakterischen ländlichen Städten.Mit ruhigem und sauberem Wasser,mit verschieden Fischarten und unmengen von Meeresmuscheln,war Periperi auch eine Fischerkolonie,die mit grossen und von erster Qualität von Fisch und Meeresfrucht – Fängen rechnen konnte.Es war normal,Häuser zu sehen,in denen Mehl hergestellt wurde und ebenso auch der sehr leckere “beiju”.Der Kaffee wurde auf dem Land angepflanzt,geerntet,geröstet und mit dem Mörser gemahlen;eine gebräuchliche Medizin gegen Grippe war das frühe Aufstehen um im Stall frische Kuhmilch mit verschieden Kräutern zu trinken.

 

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Erste Outdoor-Exposition von Lykurg - Salvador - Bahia.



Die Strassen waren aus festgeklopfter Erde und es war normal sich am späten Nachmittag am Abend und am Wochenende vor den Hauseingang zu setzen, um mit den Nachbarn zu klatschen oder den spielenden Kindern zuzuschauen.Auch war es üblich eine kleine Siesta in der kühlen Brise zu halten.


Das war dieses rustikal – ländliche Klima,mit dieser Schönheit und Ruhe,in der Licurgo in seiner ganzen Kindheit und Jugendzeit aufgewachsen war.


Mit acht Jahren begann er die Primarschule in der Schule “São Domingos” die der katholischen Kirche des Bundesstaates gehörte.Im selben Gebäude der Schule befand sich das Studio „São Domingos“von dem aus mit einem Mikrofon Lautsprecher-Säulen auf der Strasse zu hören waren.Der Hauptsprecher war Herr Otacílio Batista,der in seinem Programm religiöse Aktivitäten wie zum Beispiel „Abend-Meditationen“die jeden Abend mit der Teilnahme der Bevölkerung im speziellen von Kindern ausgestrahlt wurden.


Licurgo und seine Geschwister nahmen aktiv an diesen Austragungen von diesem „Lautsprecher-Radio“ teil,lasen Gedichte vor,antworteten Kindern auf ihre Fragen,Rätzelspiele und vor allem Gebete.Da die Mutter Dona Maria de Lourdes von Licurgo sehr gläubisch war,besuchte er und seine Geschwister den Religionsunterrich in der lokalen Kirche und in der Osterwoche nahmen sie an den katholischen Osterbräuchen teil,die von der lokalen Kirche organisiert wurde.Ebenfals war er im heimischen Kirchenchor tätig.Als er mit 12 Jahren die vierte Primarschule besuchte, kamen schon seine künstlerischen Fähigkeiten zum Vorschein.In dieser Zeit zum Schulende gab es Schlussprüfungen,die in einen Art Ordner gelegt wurden.Sie waren aus Karton und zugebunden mit einem bunten Band auf der Vorderseite wurden Figuren aufgeklebt mit sillbernen Sand oder Bleistiftzeichnungen ebenfals ausgefüllt mit silbernem Sand.


Licurgo machte die Ferienordner wie sie genannt wurden auch für seine Geschwistern.Sie wurden immer pefekter und auch die seiner Nachbarn fertigte er an.Landschaftsbilder aus Öl oder mit Farbstiften waren nun üblich in seinen Arbeiten.Danach malte er seine Wandbilder gemacht aus Karton geschützt mit Glas und einem Rahmen aus Klebpapier das mit einem feuchten Tuch aufgeklebt wurde.


In Folge Mangels an einem Gymnasium im Vorort (sechste bis achte Klasse)begann Licurgo nach bestandener Aufnahme im Alter von 12 Jahren (1961) in der öffentlichen Schule João Florêncio Gomes (heute Colégio von der Militärpolizei – Ribeira)im Stadtviertel Ribeira in Salvador.
Von seinem Zuhause musste er zuerst mit dem Zug bis zum Vorort Almeida Brandão,wo man mit einem Motorboot eine kleine Bucht bis Ribeira überqueren musste.Licurgo war bei seinen Schulkollegen sehr beliebt und gefragt um bei den Schularbeiten zu helfen im Speziellen beim Zeichnen und ebenfals beim Herstellen der Ordner aus Karton.Die Zeichnungen von Licurgo wurden von Lehrern sehr gelobt.


Schon als Kind zeigte Licurgo eine Führereigenschaft in der Familie und so wurde er bei seinen sechs Geschwistern immer respektiert;war das beim Radspielen,beim Spiel der böse Wolf,bei der bekannten Kissenschlacht vor dem Schlafen oder bei Ratespielen mit seinen Geschwistern oder Nachbarnskindern.

Auf den Fotos oben zeigen, der Bruder des Licurgo, Rubem da Silva Tadeu Filho, Autor dieses Textes, und seine Mutter, Maria de Lourdes Tadeu.
 

 


Die ersten Ölbilder erschienen,als sein Vater Ruben Tadeu am 22.Juni 1968 starb.Licurgo war in dieser Zeit 19 Jahre alt und ein „verlorener Onkel der Familie“ im zweiten Grad erschien und hielt regelmässigen Kontakt.Es handelte sich um einen Beamten der Justiz von Bahia und ebenfals Kunstmaler Itamar Lima de Rezende.Itamar hatte einen wichtigen entscheidenden Anteil in der Karriere von Licurgo.Er hat ihn nicht nur angefeuert Bilder zu malen,sondern auch hat ihn auch beraten und kritisiert.Der Unterricht wurde wurde auf der Terasse gegeben im Vorort von „Praia Grande“ an der Rua Pedro Lopes N°23 wohin die Familie umzog,als Licurgo 14 Jahre alt war.
Die Vermaktung der ersten Werke vom Künstler Licurgo begann.Die Grösse der Bilder waren verschieden und der Preis ein bisschen über den Materialkosten.Verschiedene Themen ,da er in dieser Zeit noch keinen definierten eigenen Stil hatte.Seine Themen waren
Blumen,Meer,Häuser,es waren Themen,wo er seine eigene philologische Identität suchte.Der Gewinn der Bilder wurde wieder in Malmateriel gesteckt,um mehr Bilder zu erstellen.
Mit 16 Jahren ermunterte seine Tante Terezinha Viera,die mit ihrem Mann in Rocinha do Pelourinho in der Rua Leovigildo de Carvalho N°3 wohnte, besser bekannt als „Joãozinho Carpinteiro auf,seine Bilder auszustellen.Sie hatten eine Tischlerei und eine Bar und war bekannt unter dem Namen „Beco do Mota“Dort verkehrten wichtige bahianische Künstler und Interlektuelle wie zum Beispiel Jeová de Carvalho (Schriftsteller)Lima(Kunstmaler)Deraldo(Besitzer von „Kunst und Bar und Galerie und Bar)auch in Pelourinho,dann weiter Antonio Pintor,Clarindo Silva,Meister Caiçara(Capoeirist)Esdras(Kunstmaler)und zudem brasilianische Turisten sowie auch Ausländer,die die Bar und die Tischlerei besuchten.Zusätzlich muss noch gesagt werden,dass im Haus wo die Bar funktionierte,Miguel Arcanjo Barradas Santiago de Santana am 29.09.1896 stammend aus Afrika dem alten Königsreich Tapa da Nigéria – eine Figur von Jorge Amado in „Tenda dos Milagres und Tereza Batista Cansada de Guerra.
An den Wochenenden gab es in der Bar Joãozinho typisches bahianisches Essen wie:Dobradinha,manioçoba,feijoada baiana,sarapatel,mocotó mit pirão,cozido,xinxim de bofe und galinha a molho pardo,natürlich durfte nicht fehlen o caruru und vatapá alles gemacht von der „Tante Terezinha“


Die Bar wandelte sich gleichzeitig in eine Kunstgalerie.Die Bilderausstellung von Licurgo war ein atraktiver Teil und auch verkäuflich.Es waren vor allem Bilder mit Blumen und Häuser aber auch Ansichten von Pelourinho waren ausgestellt.
Es gab schon einen wichtigen Fortschritt in der Kunstwelt von Licurgo.Mit 19 Jahren arbeitete er in der privaten Telefonfirma vo Bahia (Telefones da Bahia S/A – TEBASA)Er wurde später als Hilfskraft in der Verwaltung im Peronalbüro befördert.Am Anfang des Jahres 1970 wurde die Firma verstaatlicht und hiess dann TELEBAHIA.


In den 70-ziger Jahren stellte Licurgo seine Werke auf dem Platz „Praça do Terreiro de Jesus“aus.Ein Markt für Kunsthandwerk der Samstags durgeführt wurde.Es gab viele Besucher aus Salvador und Turisten,was wichtig war.Ein anderer wichtiger Punkt war auch der Umzug der Familie in das Viertel Bonfim,in die Rua do Céu N°23 (wo bis zum heutigen Datum die Mutter des Künstlers lebt).Im selben Wohnviertel in der Rua Visconde de Pedra Branca ,wohnte die Künstlerin Nadir Queiroz,eine Freundin von Itamar,der Onkel von Licurgo.Es gab ein unvermeidliches Treffen.Dona Nadir wie sie genannt wurde,wegen ihren 65 Jahren,besuchte Ausstellungen und berühmte Vernisagen in Salvador.Sie förderte auch künstlerische Ausstellungen und Veranstaltungen in bekannten Galerien.Dank dieser Frau hatte Licurgo die tolle Erfahrung gemacht,eine Gemeinschaftsausstellung mitzumachen,zusammen mit bekannten Künstlern aus Salvador.Alle Werke wurden vermarktet und auf verschiedene Ausstellungen gebracht inklusiv Private.


 

Lourdes, Helena, Jose Higino, Iracema und Fátima, fotografiert von Leni
(Licurgo Mutter, Tante, Onkel, Schwester und Freund),
im Haus seiner Mutter.


Céu Straße, 23, Salvador - Bahia - Brasil - April 2004

 

In Lokalzeitungen und auch in Zeitungen mit grosser Ausgaben erscheint der Name Licurgo;aber der Bekanntheitsgrad erreichte er Anfangs 1970 (ungefähr 1974)als er verantwortlich für die Ilustrationen des Karneval –Blocks mit dem Namen „ Dengo da Bahia“mit dem Jorge Amado geehrt wurde.


Jorge Amado bedankte sich sehr für die Ehrung vom Künstler Licurgo und lud ihn zu einem Mittagessen zu sich nach Hause ein.Die Presse dokumentierte die Ehrung und so begann ein grösserer Bekanntsheitsgrad von Licurgo mit interviews in Studios und Reportern im Fersehen und Radios zu besten Austragungszeiten.



Text von Rubem da Silva Tadeu Filho, der Bruder des Licurgo.
September 25, 2007.

 

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Fantasia: " Licurgo dança prá...

 

...Você "

 

Fantasia: adereço: turbante

 

Fantasia: adereço: gravata de lamê

 
 

 

     

Licurgo pintando, nas ruas de Lisboa - 1996

 

Biografia de Licurgo Neto

O projeto do livro biográfico sobre o artista plástico Licurgo Neto é uma das mais importantes metas a serem realizadas, juntamente com este web site.

 No momento estamos catalogando informações relevantes através de documentos, depoimentos, correspondências,  fotografias, vídeos, etc.

 Caso você tenha interesse em participar desse projeto, ou possua algum material ou obra de arte assinada por Licurgo, escreva para nós, via e-mail ou através de nosso formulário on-line, no link FALE CONOSCO.

 

Centro Cultural
Licurgo Artes Visuais

Atelier " Licurgo Artes Visuais " - Paquetá - RJ - Rua Tomaz Cerqueira, 80

 

O Centro Cultural Licurgo Artes Visuais é um  projeto destinado a dar continuidade não somente ao trabalho artístico de Licurgo, como também é destinado a ser um espaço onde talentos de Paquetá e de outras regiões possam expor suas artes. ( aulas de música, pintura, escultura, artesanato, dança, estão entre as diversas atividades que esse centro cultural se predispõe a oferecer  ao público em geral ).

 

Fundação
Licurgo Neto

Portão de entrada do Atelier " Licurgo Artes Visuais " - Paquetá - RJ - Rua Tomaz Cerqueira, 80

 

Estamos interessados em criar no Centro Cultural uma fundação ou ONG com o nome de Licurgo Neto. Desejamos entrar em contato com pessoas que tenham conhecimento sobre a implantação dessa atividade, a fim que possamos dar subsídios a patrocinadores.

 

Patrocínio para
os projetos

 

Procuramos parcerias através de empresas, pessoas físicas, órgãos públicos do Rio de Janeiro e outros estados, que estejam interessadas em patrocinar este projeto cultural que se destina a elevar a arte de Licurgo para o mundo, e também outros projetos como a biografia e o centro cultural.

Caso  tenha interesse em ser nosso patrocinador ou colaborador, entre em contato conosco.

 

 

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Texto/Pesquisa: Débora Aromatis Machado
Web Designer / Webmaster : Débora Aromatis Machado & Robson Vianna.

Colaboração ( dados biográficos, fotos, curriculum ) : Maria José Miranda Rego - sua prima, Iracema Sampaio- sua irmã, Boletim Informativo da Ilha de Paquetá, Jornal Beija Flor, da autoria de seu amigo Clério Borges ( Espírito Santo ), Yolanda Aromatis Machado – uma de suas incentivadoras, Ana Lúcia Miranda Rego- sua prima, que gentilmente fotografou alguns de seus quadros, que hoje fazem parte do acervo da família.

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